Ein Aquarium im Wandel — geprägt von Stadt, Meer und Wissenschaft.

1896 begann das New York Aquarium in Castle Clinton im Battery Park — ein Fort des 19. Jahrhunderts und frühere Einwanderungsstation, verwandelt in ein geliebtes Fenster zur Meereswelt. In einer Zeit, in der Aquarien Bildung, Spektakel und Bürgersinn vereinten, strömten New Yorker herbei, um Fische und Wirbellose aus fernen Gewässern zu sehen.
Unter der New York Zoological Society — heute Wildlife Conservation Society — wurde das Aquarium schnell zu einem öffentlichen Klassenzimmer am Hafenrand und brachte Generationen Meereswesen nahe, lange vor Massenmedien und Billigflügen.

45 Jahre lang beherbergten die Rundmauern von Castle Clinton Reihen von Becken und einen stetigen Strom an Neugier. Bescheiden, teils eng — und doch elektrisierend: Schulausflüge, Familien, die der Hitze entkamen, Seeleute mit Geschichten von fernen Meeren.
Der Bau des Brooklyn–Battery Tunnels beendete dieses Kapitel 1941. Die Sammlungen wurden verteilt, die Idee blieb — New York sollte wieder ein öffentliches Aquarium bekommen.

Nach Jahren der Planung eröffnete das Aquarium 1957 in Coney Island neu — dort, wo Brandung, Boardwalk und Nachbarschaftsenergie sich treffen. Moderne Aquaristik und Strandflair empfingen Seelöwen, Schwarmfische und ein Versprechen: Ozeane gehören in die Mitte des Stadtlebens.
Über Jahrzehnte wuchsen Anlagen, die die Nähe zum Atlantik spiegeln — von Kaltwasserklippen bis Tropenriff — und die Rolle als Zentrum für Wissenschaft, Pflege und Öffentlichkeit vertieften.

Mit dem globalen Wachstum der Wildlife Conservation Society weitete sich der Auftrag des Aquariums: Erst Staunen, dann Handeln. Ausstellungen beleuchten Überfischung, Plastik und Lebensraumverlust — stets mit Lösungen und den Menschen dahinter.
Hinter Glas verfeinern Teams Pflege, Ernährung und Enrichment. Auf der Fläche übersetzen Pädagoginnen komplexe Wissenschaft in greifbare Momente — der Funke, der Kinder zu Meeres‑Schützern macht.

2012 traf Hurrikan Sandy die Küste, überflutete den Campus und beschädigte Infrastruktur vom Keller bis zum Boardwalk. Mitarbeitende schützten Tiere unter nie dagewesenen Bedingungen, improvisierten Systeme und stemmten Unglaubliches, während die Community zu einem verletzten Wahrzeichen hielt.
Die Erholung dauerte Jahre und brauchte Resilienz. Schritt für Schritt kehrten Ausstellungen zurück, Abläufe stabilisierten sich und Pläne für ein transformierendes Hai‑Habitat nahmen Fahrt auf — ein Phönix aus der Brandung für Aquarium und Nachbarschaft.

Mit Ocean Wonders: Sharks! veränderte sich die Skyline — ein wellenförmiges Gebäude voller Licht, Wissenschaft und 500.000 Gallonen Salzwasserleben. Durch einen lebenden Rifftunnel begegnet man Sandtiger‑, Sandbank‑ und Ammenhaien, eleganten Rochen und einem Kaleidoskop an Rifffischen.
Mehr als Spektakel: Die Ausstellung ist Anker des New York Seascape‑Programms und verbindet Stadtmenschen mit der nahen Fauna — mit praktischen Schritten von nachhaltigem Seafood bis zu sauberen Stränden.

Von Schulpartnerschaften bis Nachmittagsprogrammen — das Aquarium heißt Lernende aller Altersstufen willkommen. Pay‑what‑you‑wish‑Zeiten, sensorikfreundliche Morgen und mehrsprachige Materialien lassen das Meer allen gehören.
An Sommerabenden wird der Campus zur Nachbarschafts‑Veranda: Musik, Meeresbrise und Familien zwischen Ausstellungen und Strand — Wissenschaft in den Alltag gewoben.

Tägliche Pflege verbindet strenge Wissenschaft mit zugewandter Fürsorge: maßgeschneiderte Diäten, Prävention, Wasser‑Labore und Enrichment, das zu Erkunden und Spielen anregt.
Training — oft sichtbar — ermöglicht Tieren, an ihrer Pflege mitzuwirken: freiwillige Flossenchecks bis hin zu ruhigen Transporten. Tierwohl ist Praxis und entwickelt sich mit Forschung weiter.

Der Naturschutzschwerpunkt beginnt zuhause — im New York Seascape: belebte, artenreiche Gewässer vom Hudson bis zu den Canyons vor der Küste. Wale ziehen vorbei, Haie jagen am Schelf, Pfeilschwanzkrebse laichen an stillen Stränden.
Durch Telemetrie, Habitatrenaturierung und Zusammenarbeit mit Fischerei und Nachbarschaften werden lokale Erfolge zu globalen Lektionen — Beweis, dass auch eine Megacity das Meer teilen kann.

Tickets kaufen oder Mitglied werden hält Licht und Wasser am Laufen — und finanziert Feldarbeit vom New Yorker Hafen bis zu Korallenriffen weltweit.
Mitglieder genießen unbegrenzte Besuche, Rabatte und Events; jede Karte ist Vorteil und Versprechen ans Meer zugleich.

Neue Gebäude setzen auf Energieeffizienz, robuste Materialien und smarte Wassersysteme; Begrünung stärkt Küstenresilienz und heimische Arten.
Am Boardwalk laden Strandreinigungen und Citizen Science zum Mitmachen ein — denn das nächste Meer liegt dir zu Füßen.

Mach einen ganzen Tag daraus: Aquarium, Boardwalk‑Bummel, Hotdog bei Nathan’s an der Surf Ave oder eine Runde im Luna Park.
In kühleren Monaten ist der Strand still und fotogen — Möwen kreisen, Wellen rollen, und die Glaswelle des Aquariums fängt Winterlicht.

Stadtaquarien sind Brücken — zwischen Menschen und Wildtieren, Wissenschaft und Alltag. In einer Stadt mit 8 Millionen kann eine Hai‑Begegnung ein Leben der Fürsorge entfachen.
Das New York Aquarium ist ein Versprechen an künftige New Yorker: Der Ozean ist nicht anderswo; er ist hier — und braucht uns. 💙

1896 begann das New York Aquarium in Castle Clinton im Battery Park — ein Fort des 19. Jahrhunderts und frühere Einwanderungsstation, verwandelt in ein geliebtes Fenster zur Meereswelt. In einer Zeit, in der Aquarien Bildung, Spektakel und Bürgersinn vereinten, strömten New Yorker herbei, um Fische und Wirbellose aus fernen Gewässern zu sehen.
Unter der New York Zoological Society — heute Wildlife Conservation Society — wurde das Aquarium schnell zu einem öffentlichen Klassenzimmer am Hafenrand und brachte Generationen Meereswesen nahe, lange vor Massenmedien und Billigflügen.

45 Jahre lang beherbergten die Rundmauern von Castle Clinton Reihen von Becken und einen stetigen Strom an Neugier. Bescheiden, teils eng — und doch elektrisierend: Schulausflüge, Familien, die der Hitze entkamen, Seeleute mit Geschichten von fernen Meeren.
Der Bau des Brooklyn–Battery Tunnels beendete dieses Kapitel 1941. Die Sammlungen wurden verteilt, die Idee blieb — New York sollte wieder ein öffentliches Aquarium bekommen.

Nach Jahren der Planung eröffnete das Aquarium 1957 in Coney Island neu — dort, wo Brandung, Boardwalk und Nachbarschaftsenergie sich treffen. Moderne Aquaristik und Strandflair empfingen Seelöwen, Schwarmfische und ein Versprechen: Ozeane gehören in die Mitte des Stadtlebens.
Über Jahrzehnte wuchsen Anlagen, die die Nähe zum Atlantik spiegeln — von Kaltwasserklippen bis Tropenriff — und die Rolle als Zentrum für Wissenschaft, Pflege und Öffentlichkeit vertieften.

Mit dem globalen Wachstum der Wildlife Conservation Society weitete sich der Auftrag des Aquariums: Erst Staunen, dann Handeln. Ausstellungen beleuchten Überfischung, Plastik und Lebensraumverlust — stets mit Lösungen und den Menschen dahinter.
Hinter Glas verfeinern Teams Pflege, Ernährung und Enrichment. Auf der Fläche übersetzen Pädagoginnen komplexe Wissenschaft in greifbare Momente — der Funke, der Kinder zu Meeres‑Schützern macht.

2012 traf Hurrikan Sandy die Küste, überflutete den Campus und beschädigte Infrastruktur vom Keller bis zum Boardwalk. Mitarbeitende schützten Tiere unter nie dagewesenen Bedingungen, improvisierten Systeme und stemmten Unglaubliches, während die Community zu einem verletzten Wahrzeichen hielt.
Die Erholung dauerte Jahre und brauchte Resilienz. Schritt für Schritt kehrten Ausstellungen zurück, Abläufe stabilisierten sich und Pläne für ein transformierendes Hai‑Habitat nahmen Fahrt auf — ein Phönix aus der Brandung für Aquarium und Nachbarschaft.

Mit Ocean Wonders: Sharks! veränderte sich die Skyline — ein wellenförmiges Gebäude voller Licht, Wissenschaft und 500.000 Gallonen Salzwasserleben. Durch einen lebenden Rifftunnel begegnet man Sandtiger‑, Sandbank‑ und Ammenhaien, eleganten Rochen und einem Kaleidoskop an Rifffischen.
Mehr als Spektakel: Die Ausstellung ist Anker des New York Seascape‑Programms und verbindet Stadtmenschen mit der nahen Fauna — mit praktischen Schritten von nachhaltigem Seafood bis zu sauberen Stränden.

Von Schulpartnerschaften bis Nachmittagsprogrammen — das Aquarium heißt Lernende aller Altersstufen willkommen. Pay‑what‑you‑wish‑Zeiten, sensorikfreundliche Morgen und mehrsprachige Materialien lassen das Meer allen gehören.
An Sommerabenden wird der Campus zur Nachbarschafts‑Veranda: Musik, Meeresbrise und Familien zwischen Ausstellungen und Strand — Wissenschaft in den Alltag gewoben.

Tägliche Pflege verbindet strenge Wissenschaft mit zugewandter Fürsorge: maßgeschneiderte Diäten, Prävention, Wasser‑Labore und Enrichment, das zu Erkunden und Spielen anregt.
Training — oft sichtbar — ermöglicht Tieren, an ihrer Pflege mitzuwirken: freiwillige Flossenchecks bis hin zu ruhigen Transporten. Tierwohl ist Praxis und entwickelt sich mit Forschung weiter.

Der Naturschutzschwerpunkt beginnt zuhause — im New York Seascape: belebte, artenreiche Gewässer vom Hudson bis zu den Canyons vor der Küste. Wale ziehen vorbei, Haie jagen am Schelf, Pfeilschwanzkrebse laichen an stillen Stränden.
Durch Telemetrie, Habitatrenaturierung und Zusammenarbeit mit Fischerei und Nachbarschaften werden lokale Erfolge zu globalen Lektionen — Beweis, dass auch eine Megacity das Meer teilen kann.

Tickets kaufen oder Mitglied werden hält Licht und Wasser am Laufen — und finanziert Feldarbeit vom New Yorker Hafen bis zu Korallenriffen weltweit.
Mitglieder genießen unbegrenzte Besuche, Rabatte und Events; jede Karte ist Vorteil und Versprechen ans Meer zugleich.

Neue Gebäude setzen auf Energieeffizienz, robuste Materialien und smarte Wassersysteme; Begrünung stärkt Küstenresilienz und heimische Arten.
Am Boardwalk laden Strandreinigungen und Citizen Science zum Mitmachen ein — denn das nächste Meer liegt dir zu Füßen.

Mach einen ganzen Tag daraus: Aquarium, Boardwalk‑Bummel, Hotdog bei Nathan’s an der Surf Ave oder eine Runde im Luna Park.
In kühleren Monaten ist der Strand still und fotogen — Möwen kreisen, Wellen rollen, und die Glaswelle des Aquariums fängt Winterlicht.

Stadtaquarien sind Brücken — zwischen Menschen und Wildtieren, Wissenschaft und Alltag. In einer Stadt mit 8 Millionen kann eine Hai‑Begegnung ein Leben der Fürsorge entfachen.
Das New York Aquarium ist ein Versprechen an künftige New Yorker: Der Ozean ist nicht anderswo; er ist hier — und braucht uns. 💙